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Das Lied von Pelinal, Band 6 ist ein Buch in The Elder Scrolls IV: Knights of the Nine, The Elder Scrolls V: Skyrim und The Elder Scrolls Online.

Fundorte Bearbeiten

Skyrim Bearbeiten

Einsamkeit Bearbeiten

Rifton Bearbeiten

Knights of the Nine Bearbeiten

Inhalt Bearbeiten

Über seinen Wahnsinn

(Anmerkung des Herausgebers: Band 1-6 stammen aus dem sogenannten Reman-Manuskript, das sich in der kaiserlichen Bibliothek befindet. Dabei handelt es sich um eine Abschrift alter Fragmente, die von einem unbekannten Gelehrten der frühen Zweiten Ära gesammelt wurden. Darüber hinaus ist wenig von den Originalquellen dieser Fragmente bekannt. Einige von ihnen scheinen aus derselben Periode zu stammen, vielleicht sogar aus demselben Manuskript. Da die Gelehrten aber noch keine Einigung bezüglich der Datierung dieser sechs Fragmente gefunden haben, werden hier keine Meinungen dargestellt.)

(Und es wird) gesagt, dass er wie ein Padomaischer auf die Welt kam, das heißt, geboren von Sithis und all den Mächten der Wandlung. Andere, wie Fifd von Neu-Teed, sagten, dass unter der Sternenrüstung Pelinals eine Brust verborgen war, die klaffte und kein Herz offenbarte, nur einen roten Zorn, wie ein Diamant geformt, singend wie ein Drache ohne Verstand, und dass dies der Beweis dafür sei, dass er ein Mythenecho war, und dass in seinen Fußspuren Formen des ersten Drängens lagen. Pelinal missfiel dies, und er tötete alle, die die göttliche Logik aussprachen, mit Ausnahme der schönen Perrif, die, wie er sagte, „eher darstellt als spricht, denn Sprache ohne Anstrengung ist totes Zeugnis.“ Als die Soldaten, die ihn dies sagen hörten, verständnislos dreinblickten, lachte er, schwang sein Schwert und rannte hinaus in Kynes Regen, um die gefangenen Ayleïden niederzumetzeln, und schrie: „Oh Aka, um unseres gemeinsamen Wahnsinns willen tue ich dies! Ich schaue Euch zu, wie Ihr mir beim Zurückschauen zuschaut! Umaril wagt es, uns herauszufordern, denn so weit haben wir ihn gebracht!“ (Und es geschah während) dieser Anfälle von Wut und Unsinnigkeit, dass Pelinal dem Wahnsinn verfiel, der ganze Landstriche im göttlichen Wüten verschlang und zur Leere machte, und Alessia musste zu den Göttern um ihren Beistand beten, und diese stiegen zu einem Geist vereint herab und besänftigten Weißplanke, bis er nicht mehr den Willen dazu hatte, die gesamte Erde zu töten. Und Garid von den Menschen-von-Ge erlebte einst solch einen Wahnsinn aus der Ferne mit und brachte es, nachdem der Anfall abgeklungen war, fertig, mit Pelinal zu trinken, und er fragte, wie sich ein solches Gebrechen anfühle, worauf Pelinal nur antworten konnte: „Als ob der Traum seinen Träumer nicht mehr braucht.“

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