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Die Rückkehr ist der Name eines bestimmten Zeitabschnitts während der späten Merethischen Ära. Zu dieser Zeit kehrten die Menschen in Tamriel zurück.

Ereignisse vor der RückkehrBearbeiten

Die Elfen lebten in Frieden mit den Menschen zusammen, bis zur späten Merethischen Ära, als sie bemerkten, dass die Menschen immer schneller und schneller wuchsen. Kurz darauf starteten sie einen Völkermord-Raubzug, um alle Menschen zu vernichten, die in Tamriel lebten. Die ersten Menschen in Himmelsrand waren die Nord, Nachfahren der Nede-Krieger aus Atmora.

Beinahe die gesamte Anzahl der Menschen in Tamriel wurde ausgelöscht. In der Hauptstadt der ersten Nord, Saarthal, gab es nur drei Überlebende. Sie hießen Ysgramor, Ylgar und Yngol. Um zu überleben, segelten sie mit dem letzten Boot zurück in ihre alte Heimat Atmora. Die Nacht, in der die Elfen den Völkermord begangen, wurde später als Nacht der Tränen bekannt.

Später fand man heraus, dass die Elfen nicht nur die Menschen in Tamriel ausschalten wollten, sondern auch an der großen Kraft interessiert waren, die unter Saarthal schlummerte. Erst in der Vierten Ära wurde durch eine Ausgrabungsaktion der nahegelegenen Akademie von Winterfeste das Auge von Magnus freigelegt.

Als Ysgramor wieder in Atmora ankam, erzählte er Geschichten von betrügerischen Elfen und stellte eine Armee auf, die die verlorenen Seelen rächen sollte.

Die Rückkehr der MenschenBearbeiten

An dem Tag, der als Tag der Verabschiedung bekannt wurde, verließen Ysgramor und seine fünfhundert Gefährten den großen Hafen in Jylkurfyk auf dem Kontinent Atmora, um zurück nach Mereth, später Tamriel, zu reisen.

Während der Reise nach Mereth wurden die Gefährten im Sturm der Scheidung eingekesselt. Dabei verlor Ysgramor seinen ältesten Sohn, Yngol.

Kurz nachdem die Gefährten an der Hsaarikspitze angekommen waren, wurde Saarthal den Elfen wieder abgenommen. Das erste Ziel der Fünfhundert war erreicht und das nächste musste erst noch geplant werden. Der Kreis der Kapitäne wurde aufgestellt und jeder Kapitän sollte mit seiner Crew in eine andere Richtung gehen. Dadurch entstand eine Massenschlacht über den gesamten Kontinent, die viele Elfen- und Bestienleben kostete. Während diesem Zeitabschnitt verteilten sich die Menschen über ganz Tamriel, vom eiskalten Himmelsrand bis ins warme Schwarzmarsch.

Das erste große Ereignis, das aufgezeichnet wurde, war die Gründung von Weißlauf. Die Truppe Jorrvaskr erkundete das Gebiet, das später als Fürstentum Weißlauf bekannt wurde. Sie fanden ein mysteriöses Artefakt, das von den Elfen gefürchtet wurde, also nutzten sie es für ihre Zwecke. Der Boden in diesem Gebiet war auch für das Farmen gut geeignet. Sie ließen sich dort nieder und wussten noch nicht, dass sie damit einen Ort gestartet hatten, der später einmal groß werden sollte und auch in der Vierten Ära noch bestehen sollte.

Das zweite Ereignis war die Gründung von Windhelm. Die Truppen Kaal Kaaz, Sadon Reyth und Ylgermet unter dem Kommando von Ysgramor selbst bekämpften die Elfen in dem Gebiet, das später Ostmarsch genannt wurde. Ysgramor stolperte über das Grab seines Sohnes und voller Wut entschied er sich, eine Stadt an dem Ort zu bauen, an dem der Weißfluss auf das Geistermeer traf. Die Stadt sollte als Monument für alle Menschen darstehen und wurde von Elfengefangenen im atmorischen Baustil erbaut. Eine lange Brücke diente als einziger Eingang, damit sich kein Elf anschleichen und einen Vorteil daraus ziehen kann. Genau wie Weißlauf steht auch Windhelm noch als mächtige Stadt in der Vierten Ära.

Ende der RückkehrBearbeiten

Die Ära, inklusive der großen Vermehrung der Menschheit und der Rachekampagne gegen die Elfen, endete mit dem letzten Atemzug des großen Ysgramor. Die Nachricht seines Todes verbreitete sich über Tamriel wie eine Gewitterwolke und die meisten Krieger legten in Trauer die Waffen nieder, manche von ihnen für immer. Ysgramor wollte auf dem Meer begraben wurden, mit Blickrichtung nach Atmora. Auch nach seinem Tod wurde sein selbst erbautes Schloss von vielen Großkönigen genutzt.

Am Ende der Rückkehr haben sich die Menschen schon einen festen Stand in Himmelsrand erarbeitet. Schneeelfen wurden unter die Erde verbannt, nur um tausende Jahre später als widerliche Biester namens Falmer bekannt zu werden. Tamriel wurde kurz darauf zur einzigen Heimat der Menschen, weil Atmora völlig einfror.

Die Helden dieser Epoche, die fünfhundert Gefährten, ließen ihren Griff in ganz Tamriel los und reisten alle zurück nach Himmelsrand. Überbleibsel dieser Ära können auch in der Vierten Ära noch gefunden werden, doch die Zeit hat das Meiste davon verändert.

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