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Die fünf Lieder von König Wulfharth

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Die fünf Lieder von König Wulfharth ist ein Buch in The Elder Scrolls V: Skyrim, The Elder Scrolls IV: Oblivion und The Elder Scrolls III: Morrowind.

Inhalt Bearbeiten

Die fünf Lieder von König Wulfharth

Verfasser Unbekannt


Shors Zunge

Das erste Lied von König Wulfharth ist uralt, um 1Ä 500. Nach der Niederlage des alessischen Heeres im Glenumbria-Hochmoor, wo König Hoag Elfentöter im Kampf sein Ende fand, wurde Wulfharth von Atmora vom Pakt der Stammesführer gewählt. Sein Thu'um war so mächtig, dass er nicht mit Worten eingeschworen werden konnte, sondern Schreiber seinen Eid festhalten mussten. Gleich darauf wurde von den Schreibern das erste neue Gesetz seiner Herrschaft niedergeschrieben: der zügige Wiederaufbau des traditionellen nordischen Pantheon. Die Edikte wurden verboten, ihre Priester auf dem Scheiterhaufen verbrannt und ihre Hallen in Flammen gesetzt. Der Schatten König Borgas' verschwand für eine Weile. Für seine Eifrigkeit nannte man König Wulfharth Shors Zunge und Ysmir, Drache des Nordens.

Kynes Sohn

Das zweite Lied von König Wulfharth glorifiziert seine Taten in den Augen der Alten Götter. Er kämpft gegen die Orks des Ostens und brüllt ihre Führer in die Hölle. Er baut die 418. Stufe zum Hoch-Hrothgar wieder auf, die von einem Drachen beschädigt worden war. Als er eine Gewitterwolke verschluckte, um sein Heer vor dem Unwetter zu schützen, nannten ihn die Nord den Atem von Kyne.

Alter Neider

Das dritte Lied von König Wulfharth erzählt von seinem Tod. Orkey, ein feindlicher Gott, hatte schon immer versucht, die Nord zu vernichten, selbst in Atmora, wo er ihnen die Jahre stahl. Als Orkey die Stärke König Wulfharths sah, rief er von Neuem den Geist von Alduin Zeitfresser. Fast jeder Nord wurde in das Alter von sechs Jahren zurückgefressen. Der junge Wulfharth flehte zu Shor, dem toten Stammesführer der Götter, seinem Volk zu helfen. Shors eigener Geist kämpfte gegen den Zeitfresser auf der Geisterebene, so wie er es zu Beginn der Zeit bereits getan hatte. Er gewann und das Volk Orkeys, die Orks, war am Ende. Als der junge Wulfharth den Kampf am Himmel beobachtete, lernte er einen neuen Thu'um: "Was passiert, wenn Ihr den Drachen genau so schüttelt". Er setzte seine neue Magie ein, um seinem Volk zu helfen. Doch in seinem Eifer, so viele zu retten, schüttete er zu viele Jahre auf sich selbst. Er wurde älter als die Graubärte und starb. Die Flammen seines Scheiterhaufens sollen bis an Kynes Heim herangereicht haben.

Der Aschekönig

Das vierte Lied von König Wulfharth erzählt von seiner Wiedergeburt. Die Zwerge und Teufel der östlichen Königreiche hatten ihre Kämpfe wieder aufgenommen, und die Nord hofften, dass sie deshalb nach langer Zeit wieder ihren Besitz dort zurückerlangen könnten. Sie planten einen Angriff, gaben dann aber in dem Bewusstsein auf, dass ihnen die Führung durch einen starken König fehlte. Dann kam der Teufel von Dagoth ins Land und schwor, er komme in Frieden. Außerdem erzählte er den Nord etwas Wundervolles: Er wisse, wo Shors Herz sei! Vor langer Zeit wurde der Anführer der Götter von elfischen Riesen getötet, die Shor das Herz aus dem Leibe rissen und dies als Standarte verwendeten, um Furcht über die Nord zu bringen. Dies ging so lange, bis Ysgramor den Nord Verstand zubrüllte und diese sich erneut wehrten. Da die elfischen Riesen wussten, dass sie irgendwann verlieren würden, versteckten sie Shors Herz, so dass die Nord ihren Gott nie wieder würden zurückholen können. Aber nun kam der Teufel von Dagoth mit diesen guten Neuigkeiten! Die Zwerge und Teufel der östlichen Königreiche hätten sein Herz, und dies sei die Ursache für die neu aufgekommenen Unruhen. Die Nord fragten den Teufel von Dagoth, warum er seine Landsleute auf diese Weise betrüge, woraufhin er meinte, dass sich die Teufel seit Anbeginn der Zeit gegenseitig betrögen - und da dies wahr ist, glaubten ihm die Nord. Die Zungen sangen Shors Geist in die Welt zurück. Shor scharte ein Heer um sich, wie er es schon immer getan hatte, und dann saugte er die weit verstreute Asche Wulfharths ein und schuf den König neu, da er einen guten General brauchte. Der Teufel von Dagoth erhob jedoch ebenfalls Anspruch auf diesen Posten und betonte seine Rolle des gesegneten Herolds in diesem heiligen Krieg. Nun hatte Shor zwei Generäle, den Aschekönig und den Teufel von Dagoth, und er marschierte mit all seinen Söhnen von Himmelsrand in die östlichen Königreiche ein.

Roter Berg

Das fünfte Lied von König Wulfharth ist traurig. Die Überlebenden des Massakers kehrten unter einem roten Himmel zurück. Dieses Jahr wird Sonnentod genannt. Der Teufel von Dagoth hatte die Nord betrogen: Shors Herz war nicht in den östlichen Königreichen und war auch niemals dort gewesen. Sobald Shors Heer am Roten Berg angelangt war, fielen all die Teufel und Zwerge über sie her. Ihre Hexenmeister hoben den Berg an, warfen ihn auf Shor und sperrten ihn für alle Zeiten unter dem Roten Berg ein. Sie metzelten die Söhne von Himmelsrand nieder, nachdem König Wulfharth König Dumalacath den Zwerg-Ork getötet und damit sein Volk verdammt hatte. Dann warf Vehk der Teufel den Aschekönig in die Hölle und es war vorbei. Später hob die Kyne die Asche der Asche Ysmirs in den Himmel, rettete diesen damit aus der Hölle und zeigte ihren Söhnen die Farbe von Blut, das durch Verrat vergossen wurde. Die Nord werden nie wieder einem Teufel vertrauen.

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