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Geist der Daedra

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Geist der Daedra ist ein Buch in The Elder Scrolls V: Skyrim, The Elder Scrolls IV: Oblivion, The Elder Scrolls III: Morrowind und An Elder Scrolls Legend: Battlespire.

Fundorte Bearbeiten

Skyrim Bearbeiten

Oblivion Bearbeiten

Morrowind Bearbeiten

Battlespire Bearbeiten

Inhalt Bearbeiten

WIE IHR UNS KENNEN SOLLTET


Tod, Vernichtung und AngstBearbeiten

Wir sterben nicht. Wir fürchten den Tod nicht.

Zerstöre den Körper, und der Animus wird in die Dunkelheit geschleudert. Doch der Animus kehrt zurück.

Doch wir sind nicht alle tapfer.

Wir fühlen Schmerz und fürchten ihn. Wir fühlen Schande und fürchten sie. Wir fühlen Verlust und fürchten ihn. Wir hassen die Dunkelheit und fürchten sie.

Die Skamp haben ein kleines Denkvermögen und kennen keine grosse Angst.

Die Vermai haben kein Denkvermögen und können keine Angst fühlen.

Die Dremora haben ein grosses Denkvermögen und müssen die Angst beherrschen, um sie zu überwinden.

Die ClanbindungBearbeiten

Wir werden nicht geboren, wir haben weder Väter noch Mütter, jedoch haben wir Verwandtschaft und Clans.

Der Clan ist stark. Er formt Körper und Gedanken.

Im Clan liegt Stärke und Entschlossenheit.


Die EinbindungBearbeiten

Vorzugsweise dienen wir. Wir dienen den Starken, dass ihre Stärke uns beschützen möge. Clans dienen aus alter Tradition, doch Traditionen können ändern.

Dremora haben lange Dagon gedient, aber nicht immer.

Traditionen sind sicher, wenn Eidbindungen sicher sind und Vertrauen geteilt wird.

Wenn Eidbindungen schwach sind, gibt es Schmerz und Schande und Verlust und Dunkelheit und grosse Angst.


Wie wir über die Menschen denkenBearbeiten

Vielleicht findet ihr Skamp komisch und Vermai brutal.

Wie glaubt ihr dann, sehen wir euch Menschen?

Ihr seid die Beute und wir sind die Jäger.

Die Skamp sind die Hunde und die Vermai sind die Treiber.

Euer Fleisch ist süss und die Jagd ist ergötzend.

Wie ihr manchmal den Fuchs oder den Hasen rühmt, seine Schlauheit und Schnelligkeit bewundert, und jammert, wenn die Hunde sein Fleisch zerreissen; so bewundern wir manchmal unsere Beute und applaudieren heimlich, wenn unsere Schlingen austrickst oder sich der Verfolgung entzieht.

Doch wie alle weltlichen Dinge werdet ihr mit der Zeit abnutzen und aufgebraucht sein. Ihr altert, werdet hässlich, schwach und dumm. Ihr seid immer verloren, früher oder später.

Manchmal wendet sich die Beute gegen uns und beisst. Das ist halb so schlimm. Wenn wir verwundet oder müde sind, liegen wir weg, um uns zu erholen. Manchmal geht etwas Kostbares verloren, doch dieses Risiko macht die Jagd umso süsser.


Das Geheimnis der MenschheitBearbeiten

Die Menschheit ist sterblich und verdammt zu Tod und Versagen und Verlust. Dies liegt jenseits unseres Fassungsvermögens - warum verzweifelt ihr nicht?

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