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Geistermeer ist der Name, der den Gewässern im Norden zwischen Tamriel und Atmora gegeben wurde. Das Meer ist Teil des Padomayer-Ozeans und verschmilzt an den Küsten im nordwestlichen Morrowind mit dem Inneren Meer.

GeschichteBearbeiten

Jahrelang kamen Menschen aus dem Süden von Atmora, um Tamriel zu besiedeln. Die berühmtesten Siedler waren Ysgramor und seine Fünfhundert Gefährten.

Irgendwann während der Merethischen Ära, besonders während der Rückkehr, hat ein brutaler Sturm (später auch Sturm der Scheidung) auf dem Meer stattgefunden. Während diesem Ereignis starb einer von Ysgramors Söhnen.

Als die Zeit verging, wurden die Gewässer jedoch extrem kalt und Atmora vereiste. Die Eisberge, die nun durchs Wasser treiben, fordern seit vielen Jahren Schiffe als Opfer, was sich deutlich am Wrack der Salzwasserhammer, dem Wrack der Winterkrieg oder dem Pilgergraben, einem Schiffsfriedhof nordwestlich von Winterfeste, zeigt.

NamensgebungBearbeiten

Das Geistermeer trägt vermutlich diesen Namen, da in bzw. auf ihm zahlreiche Schiffe auf Grund gelaufen und gesunken sind. Dabei verloren viele Seemänner ihr Leben. Eine weitere Theorie besagt, dass beim Großen Zusammenbruch im Jahr 4Ä 122 in Winterfeste sich die Seelen der Verstorbenen rächten.

Auch lauern in ihm laut einigen Büchern in Himmelsrand viele Gefahren wie Schlachterfische oder Eisschollen, die verhindern, dass Überlebende der Unglücke wieder an die Luft gelangen. Die Kälte des Geistermeers tut dann ihr Übriges.

GalerieBearbeiten