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„Ruhm in der Schlacht, Ehre im Leben. Geht Probleme direkt an. Überlasst das Flüstern und Schleichen den Gossenratten, die nicht für sich selbst kämpfen können.“
―Kodlak Weiß-Mähne

Kodlak Weiß-Mähne ist der Herold der Gefährten, bevor das Drachenblut es wird. Er wird als einer der größten Helden von Himmelsrand betitelt. Sein Name klingt ähnlich wie der Familienname Grau-Mähne, aber sie sind nicht verwandt.

HintergrundBearbeiten

Kodlak ist der Herold (eine Art Berater) der Gefährten von Himmelsrand. Wie alle Gefährten lebt er in Jorrvaskr in Weißlauf. Er zählt zu den weisesten Personen der Gefährten: wo andere Gefährten sofort loskämpfen würden, rät er ihnen, zuerst die drohende Gefahr zu erkennen und sich taktischer zu verhalten. Kodlak wird von den anderen Gefährten auch oft nur „der Alte“ genannt. Sein Wort hat bei vielen Anführern Himmelsrands großes Gewicht.[benötigt Nachweis]

Wie fast alle hochrangigen Gefährten ist auch Kodlak ein Werwolf. Doch er sieht dies nicht wie die anderen Gefährten (außer Farkas und Vilkas, welche er überzeugen konnte) als Gabe und Geschenk von Hircine, sondern als einen Fluch der Schluchtweiher-Hexen.

Für ihn bedeutet der Fluch auch gleichzeitig eine Qual für das Leben nach dem Tod. Denn diejenigen, die als Werwolf leben, erwartet nicht etwa Sovngarde, sondern einen ewigen Platz an der Seite von Hircine, dem Daedrafürsten der Jagd. Nach Kodlaks Aussage ist es für die meisten anderen Gefährten ein Segen, nach ihrem Tod an Hircines Seite zu jagen, doch er möchte, wie es für einen „echten Nord“ gehört, in das Reich Sovngarde und dort mit den anderen Nord-Helden feiern.

QuestsBearbeiten

Die Ehre des BlutesBearbeiten

Er bittet einen, die Schluchtweiherhexenköpfe von der Hexengruppe zu holen, die ursprünglich die Gefährten verwandelten. Mit diesen soll man die Krankheit heilen können. Nachdem man zurückkehrt, findet man Kodlaks Leichnam vor, da die Silberne Hand angegriffen hat.

Zu Ehren der TotenBearbeiten

Man nimmt an Kodlaks Totenfeier teil und findet sein Tagebuch und das letzte Fragment Wuuthrads. Man reist zu Ysgramors Grab, wo man mit einem der Hexenköpfe Kodlaks Seele erlöst.

TriviaBearbeiten

  • Kodlak kann nach dem Beenden von Zu Ehren der Toten in Sovngarde angetroffen werden.
  • Er selbst bezeichnet sich nicht als Anführer, sondern eher als Berater der Gefährten, denn „einen richtigen Anführer gab es seit Ysgramor nicht mehr“.
  • Er betet trotz des Verbots zu Talos.