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„Ruhm in der Schlacht, Ehre im Leben. Geht Probleme direkt an. Überlasst das Flüstern und Schleichen den Gossenratten, die nicht für sich selbst kämpfen können.“
— Kodlak Weiß-Mähne

Kodlak Weiß-Mähne ist der Herold der Gefährten, bevor das Drachenblut es wird. Er wird als einer der größten Helden von Himmelsrand betitelt. Sein Name klingt ähnlich wie Grau-Mähne, aber er und die Grau-Mähnen sind nicht verwandt.

GeschichteBearbeiten

Kodlak ist der Herold (eine Art Berater) der Gefährten von Himmelsrand. Wie alle Gefährten lebt er in Jorrvaskr in Weißlauf. Er zählt zu den weisesten Personen der Gefährten: wo andere Gefährten sofort loskämpfen würden, rät er ihnen, zuerst die drohende Gefahr zu erkennen und sich taktischer zu verhalten. Kodlak wird von den anderen Gefährten auch oft nur "der Alte" genannt. Sein wahrer Name "Kodlak" wird eher selten benutzt.



Achtung Spoiler! Der folgende Abschnitt könnte wesentliche Handlungselemente vorwegnehmen!



Wie fast alle hochrangigen Gefährten ist auch Kodlak ein Werwolf. Doch er sieht dies nicht wie die anderen Gefährten (außer Farkas und Vilkas, welche er überzeugen konnte) als Gabe und Geschenk von Hircine, sondern als einen Fluch der Schluchtweiher-Hexen.

Für ihn bedeutet der Fluch auch gleichzeitig eine Qual für das Leben nach dem Tod. Denn diejenigen, die als Werwolf leben, erwartet nicht wie üblich der Totenort Sovngarde, sondern einen ewigen Platz an der Seite von Hircine, dem Daedra-Prinzen der Jagd. Nach Kodlaks Aussage ist es für die meisten anderen Gefährten ein Segen, nach ihrem Tod an Hircines Seite zu jagen, doch er möchte, wie es für einen "echten Nord" gehört, in das Reich Sovngarde und dort mit den anderen Nord-Helden feiern.

Er beauftragt das Drachenblut somit mit der Aufgabe, die Hexen im Schluchtweiher zu töten und die Köpfe zu ihm zu bringen, da mit den Köpfen der Fluch gebrochen werden kann.

Doch nach dem Auftrag und der Ermordung der Hexen muss das Drachenblut bei der Rückkehr nach Weißlauf feststellen, dass die Silberne Hand, Werwolf-Jäger und somit Erzfeinde der Gefährten, Jorrvaskr angegriffen und Kodlak dabei getötet haben. Bei der anschließenden Beerdigung ist fast ganz Weißlauf vor Ort, um dem Alten ihren letzten Respekt zu zollen. Nach der Zeremonie trifft sich der Zirkel anschließend in der Tiefenschmiede, wo ihm Farkas eröffnet, dass er aus den alten Schriften Kodlaks erfahren hat, dass der Fluch auch noch nach dem Tod gebrochen werden kann.

Kodlaks Beerdigung

Kodlaks Begräbnis an der Himmelsschmiede

So reisen das Drachenblut und einige Gefährten zu Ysgramors Grab, um Kodlak zu befreien. In der Halle angekommen, in der die Opfer-Schale steht, treffen sie auf Kodlaks Geist. Wird nun der Kopf einer der Hexen in der Schale verbrannt, so trennt sich der menschliche Geist von dem der Bestie. Ist der Geist der Bestie besiegt, bedankt sich Kodlak beim Drachenblut, ernennt es zum Herold der Gefährten und geht in das Reich der toten Nord: nach Sovngarde.

TriviaBearbeiten

  • Kodlak kann nach dem Beenden der oben beschriebenen Quest in Sovngarde angetroffen werden. Vorraussetzung ist es, dass die Quest vor der letzten Quest der Hauptstory beendet wird.
  • Er selbst bezeichnet sich nicht als Anführer, sondern eher als Berater der Gefährten, denn "einen richtigen Anführer gab es seit Ysgramor nicht mehr".
  • Er betet trotz des Verbots zu Talos.

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