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Vaerminas Schrein in Oblivion

Vaermina ist einer der siebzehn daedrischen Fürsten. Ihre Sphäre Fenn umfasst Albträume, psychologische Folter, böse Omen und das Stehlen von Erinnerungen.

Persönlichkeit und Erscheinung Bearbeiten

Vaerminas physische Erscheinung gleicht meist einer Magierin, eingehüllt in eine lange, fließende Robe und ausgestattet mit einem magischen Stab. Sie herrscht über die Oblivion-Ebene Modderfenn, welche als ein sich stetig verändernder Albtraum beschrieben wird. Sie gehört zu jenen daedrischen Prinzen, denen durchweg böse oder dämonische Züge zugeschrieben werden, wobei sie eine ausgeprägte Vorliebe für psychische Gewalt besitzt. Daedra-Anbeter beten oftmals zu ihr vor dem zu Bett gehen, wohl in der Hoffnung, eine mögliche Begegnung mit ihr im Traum zu vermeiden.

Vaermina wird oftmals nachgesagt, eine besondere Verbindung zu Magnus, der Quelle der Magie auf Tamriel, zu besitzen. Gelehrte behaupten, dass selbst ansonsten magisch vollkommen untalentierte Personen durch Träume in das Reich Modderfenn eintreten können. Viele Sterbliche sind sich der Begegnung mit Vaermina später nicht mehr bewusst, da sie sich oftmals nicht mehr an ihre Träume erinnern können. Anhänger von Vaermina, die eine Begegnung mit ihr nicht vergessen haben, halten sich für den Schrecken der realen Welt gewappnet, da nichts die Angst vor diesem daedrischen Fürsten zu übertreffen vermag.

Vaermina erscheint kaum in der Geschichte Tamriels. In Morrowind erfährt der Held auf Vvardenfell von Molag Bal, dass Vaermina im Besitz eines Gegengifts für Vampirismus ist.


Achtung Spoiler! Der folgende Abschnitt könnte wesentliche Handlungselemente vorwegnehmen!



Beschwörung und KulteBearbeiten

Vaernima

Vaermina in Daggerfall

Vaerminas Beschwörungstag ist am 10. Tag der Sonnenhöhe. Um sie anzurufen, muss an ihrem Schrein ein schwarzer Seelenstein geopfert werden. In Skyrim erfährt man, dass die dortigen Priester Vaerminas meisterliche Alchimisten waren.

In Oblivion Bearbeiten

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„So sehen wir uns also wieder, Fremder. Denn ob Ihr es wisst oder nicht, wir haben uns schon einmal gesehen. Wenn Ihr im Schlaf redet, dann sprecht Ihr zu mir. Wenn Ihr schweißgebadet erwacht, habt Ihr gerade mein Haus verlassen. Ich lebe in Euren Träumen. Ich ergötze mich an Euren Träumen. Nun werdet Ihr mir dienen.“
Vaermina

Dem Helden wird von Vaermina aufgetragen, ein Artefakt namens Vaerminas Kugel wiederzuerlangen, welches von einem Zauberer namens Arkved gestohlen wurde.

Der besagte Zauberer befindet sich in einem Turm, der sich beim Betreten als Tor zu einem bizarren Albtraum entpuppt, der mit unterschiedlichen niederen Daedra bevölkert ist. Der Zauberer befindet sich, in einem komatösen Schlaf versunken, in einer Kammer, neben ihm das gesuchte Artefakt. Kehrt der Held erfolgreich zurück, verkündet Vaermina, dass Arkved als Strafe für seinen Diebstahl auf ewig in seinem Albtraum gefangen bleiben wird. Der Held selbst wird daraufhin mit dem Schädel der Korruption belohnt.

In Skyrim Bearbeiten

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Vaerminas Abbild auf dem Buch "Die Traumreise"

In der Stadt Dämmerstern trifft das Drachenblut innerhalb oder außerhalb des Gasthofes auf einen Priester namens Erandur, welcher von zahlreichen Bürgern der Stadt umringt wird, welche sich über ihre anhaltenden Albträume beklagen.

Erandur, der sich als Priester von Mara zu erkennen gibt, bittet das Drachenblut um Hilfe und führt es zu einem Turm östlich der Stadt, dem Tempel des Nachtrufers.

Erandur erklärt daraufhin, dass der Turm einen Schrein von Vaermina enthalte und vor einiger Zeit von Orks überfallen wurde. Als letztes Mittel, um das Vordringen der Angreifer zur Kammer mit dem Schädel der Korruption zu verhindern, aktivierten die Priester ein sogenanntes Miasma, ein Gas, welches jeden, der es einatmet, in tiefen Schlaf fallen lässt.

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Vaerminas Schrein im Tempel des Nachtrufers

Durch das Betreten des Turmes jedoch beginnt das Miasma zu entweichen, weshalb sich der Held und Erandur gegen die aufwachenden Orcs und Priester der Vaermina zur Wehr setzen müssen. Während sie den Schrein betreten, erklärt Erandur, dass der Schädel für die Albträume in der Stadt verantwortlich ist. Um die magische Barriere zum inneren Sanktum zu durchbrechen, muss der Held ein Trank namens Vaerminas Torpor zu sich nehmen, dessen Rezept in der Bibliothek des Tempels im Buch Die Traumreise zufinden sei. Nach Einnahme des Trankes durchlebt das Drachenblut eine Zeitreise, in welcher es im Körper eines Priesters namens Casimir bis zu dem Zeitpunkt zurückversetzt wird, an dem die Orks den Tempel überfielen. Angewiesen von den übrigen Priestern, begibt es sich in das innere Sanktum, um dort das Miasma auszulösen.


Nach Aktivierung des Miasmas befindet sich der Held im inneren Sanktum, hinter der magischen Barriere. Der dortige Schädel der Korruption aber wird nur noch von zwei Priestern von Vaermina bewacht, die Erandur als ehemaligen Vaermina-Priester Casimir erkennen und angreifen.

Sind die Priester niedergeschlagen, versucht Erandur, die magische Barriere um den Schädel zu vernichten, um daraufhin den Schädel zu zerstören. Hier hat der Held entweder die Möglichkeit, Erandur gewähren zu lassen oder ihn auf Anstiften von Vaermina hin zu töten, um den Schädel der Korruption als Belohnung zu erhalten.

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